Wellpappenfabriken - Das Unternehmen

Ein Unternehmen lebt von dem, was es heute leistet und von der Geschichte, die dahintersteht. Auf dieser Seite erfahren Sie beides: wer wir sind, was wir tun und wofür wir stehen. Und Sie lesen, wie aus den Anfängen in Nörde ein Familienunternehmen gewachsen ist, das bis heute für Verlässlichkeit, direkte Wege und Beständigkeit steht.

Wer wir sind

Wir sind ein bodenständiger Familienbetrieb mit rund 65 Mitarbeitenden. Bei uns stehen direkte Wege und kurze Entscheidungen im Mittelpunkt. Unsere Kunden schätzen den persönlichen Kontakt, unsere Termintreue und die Flexibilität, auch kurzfristig Aufträge umzusetzen.

Was wir machen

Wir fertigen individuelle Verpackungen aus Wellpappe – von Stülpschachteln über Faltschachteln bis hin zu Zuschnitten und Sonderanfertigungen. Jeder Auftrag wird nach den Maßen und Anforderungen des Kunden produziert.

Wie wir arbeiten

Unsere Stärke ist die kundenorientierte Verlässlichkeit und Schnelligkeit. Von der Beratung und Konstruktion über die Fertigung bis hin zur Lieferung läuft alles bei uns Hand in Hand. Mit unserem eigenen Fuhrpark und langjährigen Speditionspartnern liefern wir zuverlässig.

Unsere Geschichte

Konrad Wilmes | Gründer

Die Anfänge in Ense-Höingen

Unsere Geschichte beginnt 1960 in Ense-Höingen mit der Konrad-Wilmes-KG. Dort wurden Kartons verarbeitet und ausgeliefert. Ende der 1960er Jahre verschärfte sich die Versorgungslage: Wellpappenbögen in guter Qualität waren kaum noch zu marktgerechten Preisen verfügbar.

Der Schritt nach Warburg

Um unabhängiger zu werden, entstand die Idee, eine eigene Wellpappenproduktion aufzubauen. Ein geeignetes Grundstück fand sich in Nörde bei Warburg. 1969/70 wurde die erste eigene Wellpappenfabrik gegründet und erfolgreich in Betrieb genommen – der Beginn einer neuen Ära.

Erweiterung nach Kassel

Die Nachfrage wuchs schnell. Bald reichte die Kapazität in Warburg nicht mehr aus. 1979/1980 nahm deshalb ein weiterer Standort in Kassel-Waldau den Betrieb auf. Mit diesem Schritt vergrößerte das Unternehmen sein Einzugsgebiet deutlich und konnte neue Branchen beliefern, darunter auch die Möbelindustrie.

Übergabe an die nächste Generation

1996 übernahm Astrid Wilmes die Geschäftsführung der Wellpappenfabriken Warburg-Kassel. Mit ihr wurde die Geschichte erfolgreich weitergeführt – unterstützt von erfahrenen Führungskräften wie Geschäftsführer Martin Hassler und Betriebsleiter Elmar Kleinschmidt.

Rückschlag und Wiederaufbau

Ein Brand zerstörte später große Teile des Werks in Warburg. Anstatt aufzugeben, entschied sich die Familie für den Wiederaufbau. Unter der Leitung von Astrid Wilmes entstand dort eine moderne Fabrik mit erweiterten Möglichkeiten.

Heute

Heute umfasst das Unternehmen drei Standorte: Ense-Höingen, Warburg-Nörde und Kassel-Waldau. Mit rund 65 Mitarbeitenden beliefern wir Kunden in weiten Teilen Deutschlands. Was uns seit den Anfängen begleitet, sind Beständigkeit, Verlässlichkeit und ein ehrlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden.